Rainar Götz

Franz L. Lauter

Bilder von Franz L. Lauter befinden sich in den Städtischen-, Banken-, Sparkassen- und in Privatsammlungen, im Ausland und auf allen Kontinenten. Märchenhafte Farbgebung, die Aufmerksamkeit erst auf sich lenkt, es aber nicht nur beim Spiel mit der Farbe belässt. Bei etwas intensiver Betrachtung entdeckt man eine Dramatik, Überlegenheit und intellektuelle Ladung, die beeindruckend ist. (Allan Rzepka, Professor Kunst Akademie Krakow)

Auszug der Ausstellungen und der wichtigeren Aktivitäten in den letzten Jahren

1947In Bromberg geboren um zu malen und zu kochen
1966Besuch der Kunstakademie in Thom und kennen lernen des Studentenlebens von der interessantesten Seite
1989

Düsseldorf-Meerbusch, Galerie Art Diffusion

Verleihung des „Blauen Gedeckes“ vom Schlemmeratlas

Vergabe von 2 Punkten vom Feinschmecker

1990Henrichsen Galerie, Dortmund Verleihung von 2 „Roten Mützen“ von Gault Millau
1993Museum der Broerenkerk Zwolle Niederlande
1993-1999Michelin-Stern
1995Vernissage in der Dupre Galerie Hagen
Ausstellung „Killiansmühle Galerie“
1996Museum and Art Gallery Salford England;
Städtische Galerie Werne
1997Kunstgalerie Schellenberg in Essen
1998 Galerie Charlotte in Wissen
3 Hauben vom Bertelsmann-Restaurantführer;
1999Anders Galerie Lünen;
Galerie Incontro Eitorf;
2000Galerie Reimus Essen
Fassaden-Entwürfe und Realisation für die Lünener Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft und für die LEG in Hamm
2001Vorstellung des „Kochbreviers für Implantat-Patienten“ auf der Medica in Köln mit Rezepturen, Bildern und Illustrationen;
Vernissage auf 2000 m² und Vorstellung des größten Bildes „Digitale Rosen“ IT- Taskarena in Unna
Ausstellung in der Galerie am Dom in Münster;
Ausstellung, Galerie Incontro in Eitorf
2002Ausstellung in der Galerie „Klostermühle“ in Hude;
„Eat-Art“ – Beratung für das International Art Center in Baarlo, Niederlande, September Eröffnung des IAC
September, individuelle Ausstellung, West Sparda Bank Düsseldorf;
Künstler der Stadt Werne im www.Kunstnetznrw.de
2003Ausstellung in Lech in Österreich „Winter in Lech“
Ausstellung in der Schweiz, Luzern Nottwil;
Entwürfe für Etiketten für verschiedene Produkte aus Ascona, Olivenöl, Balsamicoessig;
Ausstellung im Museum der Stadt Werne;
Sommerausstellung in der Kunst Galerie Incontro Eitorf;
Ausstellung des Kunstvereins Werne, Retrospektive Franz L. Lauter mit über 40 großformatigen Bildern in der Stadtsparkasse Werne;
Ausstellung in Zwolle, Niederlande „40 Jahre Freundschaft“
Vernissage „Bild und Licht“ in der Firma Rixlicht in Lüdenscheid
2004Frühlingsausstellung in der Volksbank Selm-Bork;
Ausstellung in der „Klostermühle“ in Hude „Vorsicht Farbe“
Vernissage Anders Galerie Lünen „Runde Sache“
2005Übernahme des Restaurants auf Schloss Nordkirchen;
Kleine Ausstellung im Excelssior Hotel 5* Baku Asarbajdjan
Entwurf des Plakats und Ausführung der Aktion für die Ausstellung in Tokio, Auftrag Landesregierung NRW
2 Sonnen im VIF-Gourmet-Journal
20006Bühnenbild für die CrossOverOpera „Mayerling * Requiem einer Liebe“ Schloss Oranienburg und Schloss Rheda-Wiedenbrück

Franz L. Lauter über seine Arbeit in der Küche und im Atelier:
Ich weiß, dass meine innere Unruhe und Unzufriedenheit, der Drang nach Neuerung und Verbesserung für die Menschen, die mich begleiten, oft nicht leicht zu ertragen sind.
Ich brauche die Hektik in der Küche, um die Einsamkeit der Staffelei annehmen zu können. Ich brauche die Ruhe des fertigen Bildes, um den flüchtigen Augenblick eines Duftes erleben zu können.
Meine Kunst ist dual. Meine Energie schöpfe ich aus jener unendlichen Kraft, die in jedem Menschen wirkt: unserer Fähigkeit, das Leben zu lieben. Ich brauche das Malen, wie andere Menschen das tägliche Brot. Innerer Zwang führt mich in jeder freien Sekunde vor die Staffelei. Ich tauche in die Welt meiner Phantasie, und jeden Tag versuche ich aufs Neue, sie auf die Leinwand zu übertragen.
Meine Aufgabe sehe ich nicht darin, weltliche oder philosophische Fragestellungen mittels der Malerei zu beantworten. Ich male und zeige die Probleme, so gut ich nur kann – die Lösung überlasse ich den Politikern, Philosophen und zuletzt jedem Einzelnen selbst.
Ich versuche immer wieder, die kleinen Fetzen der Hoffnung aufzubewahren, sie zu exponieren und in Form der bunten Wiesen sichtbar zu machen.
Die Malerei ist ein Spiel, und ich spiele mit den Farben, mit der Form, mit Gedanken und bin immer wieder überrascht über das Ergebnis.
Glücksmomente sind doch nur Sekunden, der Rest ist Warten. Ich verstehe die Malerei als Mittel, um dieses Warten zu verkürzen und erträglich zu machen für mich und alle anderen, die zu der Kunst einen Kontakt suchen, um aus ihr Kraft zu schöpfen.

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